12 Fragen für erfolgreiche Präsentationen

So überzeugen Sie Ihr Publikum

Überzeugend zu präsentieren ist eigentlich einfach: Wenn Sie etwas zu sagen haben, das für Ihre Zuhörer relevant ist, und wenn Sie es so sagen, dass sie Ihnen zuhören. Diese 12 Fragen helfen Ihnen dabei.

12 Fragen: 1. Hab ich was zu sagen?

Machen wir uns nichts vor: Ein Vortrag kostet Zeit. Viel Zeit. Ihre und die der Zuhörer. Also Hand auf’s Herz: Was haben Sie zu sagen? Bringt es uns weiter? Ändert es was? Lohnt es den Aufwand? Oder reicht eine kurze Mail?

12 Fragen: 2. Wen kümmert das?

Ihre Zuhörer interessieren sich nicht besonders für Sie oder Ihr Produkt. Sie interessieren sich am meisten für sich selbst. Deshalb ist es so wichtig zu verstehen, wer da eigentlich vor Ihnen sitzt. Erst dann können Sie entscheiden, ob Sie die richtigen Argumente haben.

12 Fragen: 4. Versteht das jemand?

Eine Präsentation halten Sie nicht für sich, denn Sie wissen ja schon alles. Sie halten sie für die Zuhörer. Am Ende zählt alles nämlich erst dann, wenn es bei Ihren Zuhörern auch ankommt. Und das tut es nur, wenn die Zuhörer verstehen, was Sie meinen. Und was es bedeutet. Für die Zuhörer.

12 Fragen: 5. Warum rede ich keinen Klartext?

In Präsentationen wird viel um den heißen Brei herumgeredet. Gelabert, weil für eine ordentliche Vorbereitung keine Zeit war. Es wird sich versteckt hinter Zahlen, Daten und Fakten. Oder Bullshit erzählt, den die Marketingabteilung ausgetüftelt hat. Reden Sie lieber Klartext. In Klardeutsch.

12 Fragen: 7. WTF?

WTF, kurz für „What the Fuck“, engl., Ausdruck des Erstaunens. Warum sollten Ihre Zuhörer nicht schon nach 2 Minuten das Weite suchen? Weil Sie schon nach 1:30 Minuten erstaunt sind. Und mehr wissen wollen. Und immer neugieriger werden. Aber was ist es, das sie neugierig macht?

12 Fragen: 8. Glaub’ ich selbst dran?

Machen Sie sich nichts vor. Sie sind nicht Robert de Niro oder Jodie Foster. Man merkt es Ihnen an, wenn Sie es nicht ehrlich meinen; wenn Sie Ihren Zahlen selbst nicht glauben oder Ihre Folien für Marketing-Bullshit halten. Erst, wenn Sie selbst daran glauben, können Sie andere überzeugen.

12 Fragen: 9. Warum so steif?

Business ist Business. Aber müssen Sie deswegen Ihre Menschlichkeit am Eingang abgeben? Machen Sie sich nicht zum Sklaven der Folien! Lösen Sie sich vom Laptop und blicken Sie Ihren Zuhörern in die Augen! Reden Sie normal! Lächeln Sie! Und nehmen Sie nicht alles so ernst – schon gar nicht sich selbst! 

12 Fragen: 10. PowerPoint ist das Letzte?

Ja, das Letzte, an das Sie bei der Vortragsvorbereitung denken sollten. Tolle Folien können gute Präsentationen zu großartigen Präsentationen machen – aber niemals retten sie eine schlechte. Also: Erst die Story, dann die Folien, die genau dazu passen (wenn Sie denn überhaupt welche brauchen).

12 Fragen: 11. Hab ich alles?

Es kann losgehen. Sie haben sich sorgfältig vorbereitet, einen fesselnde Story und tolle Folien. Beamer an! Nur: leider passt der Adapter nicht. Erst Hektik, dann Panik, gefolgt von verzweifelten „Ähs“ und „Öhs“. Vermeiden Sie diesen Last-Minute-Stress, indem Sie sich eine sorgfältige Checkliste machen, auf der Sie alles abhaken, was Sie für Ihren Vortrag brauchen.

12 Fragen: 12. Und nun?

Ok, Sie haben Ihre Zuhörer überzeugt, haben sie vor den Kopf gestoßen, wach gerüttelt und mitgerissen. Aber was können, was sollen die Zuhörer denn jetzt nach Ihrem Vortrag ganz konkret tun? Sonnenklar ist das nur Ihnen (ist es?). Sagen Sie es Ihren Zuhörern! Formulieren Sie eine konkrete Handlungsaufforderung!

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Workshop oder Keynote

Überzeugend präsentieren

Zu viele Ideen bleiben auf der Strecke, weil sie nicht gut präsentiert werden. Lernen Sie in diesem Vortrag die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für Ihre Präsentation. Drei echte Augenöffner, die Sie sofort umsetzen können. Danach betrachten Sie Präsentationen nie wieder mit dem gleichen Blick.

Inhalte:
  • Warum sind die meisten Vorträge langweilig, während andere monatelang nachhallen?
  • Wie ticken Ihre Zuhörer und was kann man daraus für Präsentationen ableiten?
  • Wie kann ein einfacher Perspektivwechsel Ihre Präsentationen nachhaltig verändern?
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