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Über diesen Blog
Dieser Blog gibt frische Ideen für Präsentationen, die überzeugen und sich aus der Masse der PowerPoint-Vorträge abheben.

Ich bin Dr. Michael Gerharz, Präsentationscoach, und berate Sie in allen Fragen zu Ihrer Präsentation.

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PowerPoint ist nur ein Werkzeug

Pasted Graphic 1
Pasted Graphic 2
Wohl kaum jemand ist noch nicht mit Arbeiten des Stardesigners Stefan Sagmeister in Berührung gekommen, vor allem seine CD-Cover sind weltbekannt (etwa das Rolling-Stones-Cover Bridges to Babylon). In den vergangenen Jahren hat er für einiges Aufsehen mit seiner Aktion Things I have learned in my life so far gesorgt, für die er seine „Lebensweisheiten“ aus typografischer Sicht in Szene gesetzt hat. Sehr spektakulär war z.B. seine Aktion Everybody always thinks they are right, für die er riesige aufblasbare Affen in sechs schottischen Städten aufgestellt hat. Einen schönen Überblick über diese und weitere Weisheiten liefert diese kurze TED-Präsentation zu dem Projekt:


Nun müssen Sie mit Ihrer Präsentation zwar nicht unbedingt ein Stardesigner werden, aber die ein oder andere verrückte Idee kann auch nicht schaden, um mit Ihrer nächsten Präsentation Ihre Botschaft noch ein bisschen überzeugender herüber zu bringen. Warum aber wollen diese Ideen allzu oft einfach nicht kommen, so dass das Ergebnis dann irgendwie doch wieder typisch PowerPoint ist?

Vielleicht weil Sie Ihren Vortrag von Anfang an in PowerPoint erstellen. Nun ist aber PowerPoint nicht gerade ein Quell der Inspiration, sondern lediglich das Werkzeug, mit dem Sie Ihre Folien basteln. Und wie bei allen Werkzeugen gilt auch hier Mark Twains berühmter Ausspruch: „Wer einen Hammer besitzt, für den sieht alles wie ein Nagel aus.“ Anders ausgedrückt: Im PowerPoint-Korsett, erst recht im noch engeren Korsett eines Templates, sieht eben jeder Vortrag wie eine Liste von Stichpunkten aus. Neue Ideen brauchen aber ein bisschen Freiheit.

Stefan Sagmeister löst dieses Problem auf ganz pragmatische Weise. Er bezeichnet sich selbst als jemanden, der sich gar nicht besonders gut mit seinem Werkzeug (i.d.R. der Computer) auskennt. Gerade deshalb macht er sich erst gar keine Gedanken darüber, wie man eine Idee denn überhaupt umsetzen kann. In einem (etwas bizarren) Interview formuliert er das so:

„Ich überlege Konzepte, ohne dass es einen Einfluss gibt, ob das einfach, mittelschwer, schwer oder unglaublich schwer in der Herstellung ist.“

Klar muss im Nachhinein alles umgesetzt werden, aber wenn Sie eine richtig gute Idee hatten, dann werden Sie vielleicht überrascht sein, wieviel am Ende doch umsetzbar ist – weil es vielleicht doch gar nicht so schwer ist, wie es auf den ersten Blick aussah, weil es einfach eine gute Idee war, die Sie unbedingt umsetzen wollen, oder weil Sie gar am Ende jemanden davon begeistern, der Sie bei der Umsetzung unterstützt.

Ab nächster Woche dreht sich hier drei Wochen lang alles um das Thema Kreativität und Ideenfindung. Einige hochkarätige Gastautoren und Interviewpartner verraten Ihnen Tipps und Tricks zur Ideenfindung und zeigen Ihnen, dass Kreativität nichts mit Genialität oder Zufall zu tun hat, sondern in jedem, wirklich jedem (also auch in Ihnen) steckt. Am 3. Februar geht’s los.

Links zu diesem Artikel
Eine weitere TED-Präsentation von Stefan Sagmeister
Homepage von Stefan Sagmeister
Things I have learned in my life so far
Wenn Designer Folien designen

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Überzeugend Präsentieren wird 1 Jahr, Geburtstagsverlosung

Geburtstagskuchen mit einer Kerze
Heute genau vor einem Jahr startete Überzeugend Präsentieren als kleiner unbekannter Blog. Mehr als 100 Artikel später ist es Zeit für mich, Danke zu sagen an all meine Leser, von denen es mittlerweile eine beträchtliche Zahl gibt. Ich freue mich riesig über das nach wie vor ungebrochene Interesse an meinen Tipps und Anregungen für bessere Präsentationen.

Über viele verschiedene Themen habe ich geschrieben. Ich habe gute wie schlechte Beispiele analysiert, Vorher-Nachher-Vergleiche angestellt, zahlreiche Videos vorgestellt und eine ganze Reihe Designtipps gegeben. Die drei beliebtesten Artikel waren dabei:

Die vier Prinzipizen professionellen DesignsDie 1-7-7-Regel für PowerPointArtikelserie

Ein etwas anderes Bild ergibt sich, wenn man Google fragt, mit welchen Suchbegriffen Besucher auf diesen Blog stoßen. Die drei häufigsten Suchanfragen waren:

Handouts gegen Death-by-PowerPointWie viele Folien pro Minute?Homepage

Am meisten aber habe ich mich über die vielen positiven Reaktionen meiner Leser gefreut. Stellvertretend möchte ich an dieser Stelle eine hervorheben, über die ich mich besonders gefreut habe. Es ist die von Stefan Hagen in seinem Projektmanagement-Blog: „Das, was Michael Gerharz dort zeigt, ist moderne, coole Präsentationstechnik in Reinkultur. Wobei Präsentationstechnik eigentlich der falsche Begriff ist. Es müsste eigentlich Präsentationserlebnis heißen.“

Als kleines Dankeschön möchte ich unter meinen Lesern ein kleines Präsent verlosen. Wer bis Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 23:59 Uhr, einen Kommentar zu diesem Aritkel mit Geburtsagswünschen hinterlässt und seine(n) Lieblingsatikel nennt, der hat die Chance, ein Telefoncoaching mit mir zu gewinnen, bei dem wir eine Stunde lang beliebige Präsentationsfragen klären können. Als zweiten Preis gibt es den Wireless Presenter von Kensington zu gewinnen, den auch ich zur Steuerung meiner Präsentationen verwende.

Update: Die Gewinner stehen fest. Der Zufallsgenerator hat ergeben, dass das Telefoncoaching Steven Flauaus gewonnen hat; den Wireless Presenter hat Patrick gewonnen. Herzlichen Dank für alle Glückwünsche.

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Präsentation 2009. Was kommt?

Olivia Mitchell hat in ihrem Blog Speaking about Presenting eine äußerst umfangreiche Sammlung an Präsentationsideen für das Jahr 2009 zusammengetragen. Mehr als 40 Blog-Autoren und Kommentatoren gaben dazu ihre Sichtweise. Zwei Punkte möchte ich einmal herausgreifen:

1. Ruhig einmal den Beamer ausschalten
Folien haben genau eine Aufgabe: Sie sollen das Verständnis der Zuhörer unterstützen. Wo sie das nicht tun, sind sie überflüssig, wenn nicht sogar störend. Sobald eine Folie auf die Leinwand projiziert wird, teilen Sie sich als Vortragender die Aufmerksamkeit der Zuhörer mit dieser Projektion. Wenn Sie also etwas wichtiges zu sagen haben, dann schalten Sie den Beamer doch einfach einmal ab (natürlich nur sprichwörtlich, einfacher geht es mit einer schwarzen Folie oder indem Sie die „b“-Taste in PowerPoint oder Keynote verwenden, um den Bildschirm schwarz zu schalten).



2. Ein sinnvoller(er) Umgang mit Fotos
Fotos sind so etwas wie die neuen Cliparts. Früher hieß es einmal, man solle Cliparts verwenden, um seine Präsentation aufzulockern und auf wichtige Dinge hinzuweisen. Das Problem: irgendwann hat man einfach alle Screen Beans einmal gesehen und die meisten anderen Cliparts sind, mal ehrlich, aus heutiger Sicht mindestens so albern anzusehen wie die Mode aus den 80ern. Also wieder zurück zu nüchternen Textfolien (=überladene Bullet-Point-Folien).

Seth Godin und Garr Reynolds haben viel dafür getan, uns vor diesen langweiligen BulletPoint-überladenen Präsentationen zu retten. Was sie mit ihren Ideen allerdings nicht gemeint haben, ist eine Flut von Fotos um der Fotos willen. Zu oft werden Fotos verwendet, weil es „irgendwie chic“ ist, zu oft wird das erstbeste Foto genommen, das aber nun wirklich inhaltlich nicht passen möchte und zu oft werden die immer gleichen Gesichter aus den bekannten Bilderdiensten (allen voran iStockphoto) verwendet. Fotos sind dann sinnvoll, wenn Sie einen unmittelbaren Bezug zur Botschaft Ihrer Folie haben oder einen echten Aha-Effekt liefern. Fotos um der Fotos willen aber sind genau so schädlich wie Cliparts oder überflüssige Texte auf der Folie.

Pasted Graphic


Was sind Ihre Tipps für 2009? Worauf wollen Sie in Ihren Präsentationen verstärkt setzen? Was nervt Sie am meisten an den aktuellen Trends? Schreiben Sie Ihre Meinung in den Kommentaren.

Links:
Zusammenfassung der Beiträge zu Olivia Mitchells Frage nach Präsentationstrends (hier etwas ausführlicher mit Zitaten)
Die sechs häufigsten Empfehlungen
Weitere Anmerkungen von Präsentationsprofis
Bert Deckers Beitrag

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Vorspulen geht nicht

Wie oft lesen Sie in einem Fachbuch aufmerksam das Inhaltsverzeichnis? Ich vermute einmal, dass das höchst selten der Fall ist. Haben Sie sich vielleicht auch schon einmal dabei ertappt, die Einleitung zu überspringen oder die Grundlagen nur grob zu überfliegen, um gleich zu den interessanten Teilen zu kommen?

Bei einer Präsentation können Sie das leider nicht. In einer Präsentation müssen Sie einfach durch, wenn der Vortragende Ihnen in aller Ausführlichkeit sein Inhaltsverzeichnis präsentiert (die Gliederungsfolie), und dann bei Adam und Eva anfängt, um auch wirklich alle (vermeintlich) wichtigen Voraussetzungen gennant zu haben.

Zuhörer sind gelangweilt vom Vortrag

Die natürliche Reaktion der Zuhörer bei solchen Vorträgen, da Vorspulen nicht möglich ist: Abschalten und darauf hoffen, rechtzeitig aufzuwachen, wenn die wirklich wichtigen Dinge kommen. Aus Sicht des Vortragenden ist das allerdings der größte anzunehmende Unfall, denn ein Zuhörer, der einmal abgeschaltet hat, ist nur schwer zu begeistern. Also: verschwenden Sie Ihre wertvolle Zeit nicht damit, Ihre Zuhörer schlafen zu schicken, nur weil jeder es so macht, sondern nehmen Sie Ihre Zuhörer von Anfang an mit auf die Reise, indem Sie Ihnen einen überzeugenden Grund liefern, Ihnen eine Stunde Aufmerksamkeit zu schenken – ein Inhaltsverzeichnis tut das sicher nicht.

Verwandte Artikel
Der Sinn einer Gliederung
Wie ein toter Schmetterling einen dicken Hasen zu Rambo macht

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Vorher-Nachher: Klasse statt Masse

Wer den Erfolg seines Unternehmens nicht dem Zufall überlassen möchte, der muss vor allem auch Überblick über seine Finanzen haben. Ohne das Wissen über Unternehmenskennzahlen (z.B. zur Rentabilität) tappt man bei vielen Entscheidungen (z.B. in Preisverhandlungen) sehr leicht im Dunkeln und muss sich auf sein Bauchgefühl verlassen.

Eine Unternehmensberaterin schickte mir vor Weihnachten eine Präsentation, mit der sie Kleinunternehmern genau diesen Nutzen einer sorgfältigen Planung mit Unternehmenskennzahlen deutlich machen wollte. Ihre wichtigste Aussage war dabei: Schon mit ganz wenigen aussagekräftigen Kennzahlen erreicht man drastische Vorteile, während umgekehrt ein Übermaß an Kennzahlen auch Verwirrung stiften kann. In anderen Worten: Klasse statt Masse.

Diese Aussage verpackte sie in folgende Folie

Pasted Graphic 4

und bat mich um Rat, da ihr Gefühl ihr sagte, dass ein Bild hier mehr helfen würde, als diese Textfolie, ihr jedoch nicht so recht ein passendes Bild einfallen wollte. Also überlegten wir gemeinsam, wie man die Folie überzeugender gestalten kann.

Zunächst einmal eine kleine Bestandsaufnahme: Der Balken auf der rechten Seite stiftet in dieser Darstellung mehr Verwirrung, als dass er für Übersicht sorgen würde. Er enthält vier(!) Überschriften zusätzlich zu der eigentlichen Folienüberschrift. Die Vielzahl hervorgehobener Elemente auf der Folie (fett, unterstrichen, farbig, farbig hinterlegt) sorgt dafür, dass das Auge nicht so recht weiß, wo es in welcher Reihenfolge hinblicken soll. Obwohl der eigentliche Inhalte im weißen Hauptteil der Folie steht, zieht der gelbe Kasten zu viel Aufmerksamkeit auf sich (und die beiden unwichtigsten Bestandteile oben und unten sind noch einmal extra hervorgehoben). Außerdem wirkt die Hervorhebung der Folienüberschrift durch Unterstreichen wenig professionell und die Schriftart „Times New Roman“ ist bei Beamerprojektionen in der Regel schwer lesbar. Zu guter letzt erzeugen die Einrückungen auf der Folie ein optisches Gefälle, bei dem man eher an „Abwärts“ als an „Erfolg“ denkt.

Wir entschieden uns am Ende dafür, diese Verwirrungen aufzulösen, indem wir allein die Aussage „Klasse statt Masse“ stehen ließen zusammen mit einem Bild, das ein Meer aus Blumen zeigt, aus dem eine einzige hervorsticht:

Pasted Graphic 3

Die gelben Blumen sind in ihrer Vielzahl kaum zu unterscheiden. Sicher: auch hier gibt es ganz außergewöhnlich schöne Exemplare. Aber diese zu finden, kostet unglaublich viel Zeit. Viel schneller kommt man ans Ziel, wenn man sich von vorne herein auf einige wenige herausstechende Exemplare konzentriert, hier eben die rote Rose. Gestalterisch haben wir dann die Farben aus dem Bild im Text aufgenommen und die Größenverhälnisse so angepasst, dass das Wort „Klasse“ in etwa die Ausdehnung der roten Rose hat.

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Wie man eine perfekte Präsentation hält

Steve Jobs bei der WWDC08-Konferenz
„For the first time in a decade, I’m getting to spend the holiday season with my family, rather than intensely preparing for a Macworld keynote.“

Dieser Satz aus einem Brief, in dem Apple-Chef Steve Jobs sich gestern zu seinem Gesundheitszustand äußerte und begründet, warum er dieses Jahr nicht die Eröffnungsrede der Macworld-Messe hält, bringt eindrucksvoll auf den Punkt, was für den Schritt von einer guten zu einer perfekten Präsentation nötig ist: üben, üben, üben.

[Foto: Steve Jobs at WWDC 2008 von Danny Novo@flickr.com unter CC-BY lizenziert]
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Playmobil oder Lego?

Ein Haufen bunter Legosteine
Auf einer Weihnachtsfeier entwickelte sich (mal wieder und nach all den Jahren immer noch) eine lebhafte Diskussion um die Frage, ob Playmobil oder Lego das bessere Kinderspielzeug sei. Die meisten Gesprächsteilnehmer vertraten die Ansicht, dass Lego selbstverständlich sinnvoller sei, weil es die Phantasie und Kreativität der Kinder stärker anrege und das logisch-konstruktive Denken fördere. Man habe einfach viel mehr Möglichkeiten. Der härteste Schlag des Lego-Lagers war: „Playmobil ist so etwas wie Barbie für Jungs, da kann man ja nix verändern.“ Und schließlich triumphierte er: „Ich habe mich sowieso nur dafür interessiert, die Dinger aufzubauen und immer weiter zu verbessern. Wenn ich fertig war, waren Sie uninteressant.“

Eine Playmobil-Szene
Ich war mir da nicht so sicher. Wenn ich meine Tochter beobachte, mit welcher Hingabe Sie mit dem Playmobil-Forsthaus spielt und sich dabei immer neue Situationen und Geschichten ausdenkt, werde ich den Eindruck nicht los, als seien die obigen Argumente des Lego-Lagers einem verbreiteten Missverständnis geschuldet. Es kommt eben nicht nur darauf an, „coole Dinger“ zu bauen, sondern es kommt auch darauf an, zu verstehen, wofür und wie man sie einsetzt. Playmobil fördert das Einfühlungsvermögen und das Geschichtenerzählen, eine Kompetenz, der gerade in Ingenieurs- oder Wirtschaftsberufen wenig Bedeutung beigemessen wird, die demjenigen, der Sie beherrscht, aber große Vorteile bietet (natürlich auch in Präsentationssituationen).

Ist also Playmobil das bessere Spielzeug? Keineswegs, aber es ist eben auch nicht per se das schlechtere; es kommt – wie so oft – darauf an. Unterschiedliche Kinder haben unterschiedliche Vorlieben und Fähigkeiten; und die kann man als Eltern fördern, indem man verstärkt auf das Spielzeug setzt, das dem eigenen Kind entgegenkommt. Und warum sollte man dabei im übrigen nur auf ein Pferd setzen? Ich selbst habe früher mit beidem gerne gespielt und heute tun das meine Kinder auch (und ich spiele immer noch gerne mit).

Links zu dem Thema:
Lego-Homepage
Playmobil-Homepage
Robert McKee - Story (das nächste Buch auf meiner Leseliste)

[Fotos: Lego Color Bricks von 713 Avenue@flickr.com und PLAY TIME with PLAYMOBIL!! von elisfanclub@flickr.com, beide Fotos unter CC-BY-SA lizenziert]
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