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Ich freue mich von Ihnen zu hören per E-Mail oder auf Twitter. Oder schicken Sie mir Ihre Präsentation für einen Vorher-Nachher-Vergleich.
Über diesen Blog
Dieser Blog gibt frische Ideen für Präsentationen, die überzeugen und sich aus der Masse der PowerPoint-Vorträge abheben.

Ich bin Dr. Michael Gerharz, Präsentationscoach, und berate Sie in allen Fragen zu Ihrer Präsentation.

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Handouts gegen Death-by-PowerPoint

Death by PowerPoint
Death-by-PowerPoint hat viele Ursachen. Eine besonders hartnäckige sind PowerPoint-Folien, die übervoll mit Text sind. Immer wieder höre ich als Rechtfertigung, dass solche Folien gleichzeitig als Handout dienen können. Denn dann könne man sie einfach ausdrucken und der Zuhörer erhalte alle wichtigen Informationen zum übersichtlichen Nachschlagen. Wirklich? Lesen Sie mehr...
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Karriereratgeber zweimal anders

Buchcover von Daniel Pinks Buch
Ein Businessbuch als Manga-Comic? Daniel Pink, amerikanischer Bestseller-Autor, hat seinen neuesten Karriereratgeber The Adventures of Johnny Bunko in Form eines Manga-Comics veröffentlicht. Das ist eine willkommene Abwechslung in diesem ansonsten so bedeutungsschwer mit Motivationsrhetorik gepflasterten Gebiet. Sechs sinnvolle Ratschläge zur Karriereplanung werden hier äußerst anschaulich präsentiert. Das Buch macht Spaß zu lesen, man lernt etwas dabei und in einer knappen Stunde ist man durch.

Wem selbst das zu viel ist, der sollte einmal einen Blick auf die Zusammenfassung von Garr Reynolds werfen (alle anderen übrigens auch). Wie immer bei Reynolds treffen die Bilder absolut ins Schwarze. Schon das alleine verführt zum weiterklicken. Sehenswert ist aber darüber hinaus insbesondere:
Karikatur von Garr Reynolds, die er in seinen Präsentationen verwendet

  • Die konsequente Verwendung einer Comic-Zeichnung seiner selbst, die die gesamte Präsentation auflockert und zum Manga-Charakter des Buches passt.
  • Der virtuose Einsatz von Schriftvariationen in Farbe, Größe und Schriftart, die nicht pure Dekoration sind, sondern einen ganz klaren Zweck erfüllen.
  • Die glasklare Strukturierung des Vortrags durch konsistentes, kontrastreiches Layout und den cleveren Einsatz der beiden vorigen Punkte.
Den Foliensatz hat Reynolds auf Slideshare veröffentlicht, einer Webseite zum (öffentlichen) Austausch von PowerPoint-Folien. Viel Spaß mit zwei ungewöhnlichen Karriereratgebern als Buch oder Folien.

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Zahlen oder Bilder?

Wenn Sie etwas wichtiges zu sagen haben, dann liegt Ihnen sicher viel daran, dass ihre Botschaft auch ankommt. Ihr Ziel haben Sie erreicht, wenn Ihre Zuhörer die Botschaft als Handlungsaufforderung verstehen, z.B. um für Ihre Hilfsorganisation zu spenden. Das wird Ihnen aber nur gelingen, wenn die Botschaft nicht nur für Sie sondern auch für Ihre Zuhörer zu einer Herzensangelegenheit wird. Viele Redner zitieren daher in solchen Situationen Statistiken, die das Ausmaß und die Wichtigkeit des Themas verdeutlichen, z.B. so:

Beispielfolie mit Statistiken zu

Das funktioniert hier aber nicht so recht. Natürlich erkennt man, dass Hunger ein großes Problem ist, aber echt betroffen ist man durch diese Folie nicht. Fakten alleine berühren uns normalerweise nicht besonders. Auch sind die genannten Zahlen reichlich abstrakt. Klar, sie sind furchtbar groß, aber wirklich greifbar sind sie nicht. Die einzige greifbare Zahl ist in der letzten Zeile versteckt: alle 5 Sekunden verhungert ein Kind. Das kann man sich vorstellen; deshalb sollte der Schwerpunkt auch auf diese Aussage gelegt werden. Wenn man einige der redundanten Zahlen weglässt und ein emotionales Bild hinzufügt, funktioniert die Folie schon besser:

Beispiel mit Bild und weniger Zahlen, neuer Titel

Aber irgendwie überzeugt das noch immer nicht so recht. Es ist nicht klar, worauf der Schwerpunkt des Arguments gelegt wird: 1 Milliarde Kinder in Armut, jedes fünfte Kind ohne sauberes Wasser oder 6 Millionen Kinder, die jährlich verhungern. Natürlich machen alle drei für sich genommen betroffen, aber eine größere Wirkung erzielt man häufig, wenn man sich auf eine Aussage konzentriert. Lässt man alles weg, was auf dieser Folie von der Kernbotschaft ablenkt, und verstärkt die Kernelemente, erhält man eine viel effektivere Folie:

Emotionales Beispiel mit großformatigem Foto eines Kindes und Kernaussage

Diese Folie ist eine wunderbare Plattform, auf der man eine emotionale Argumentation aufbauen kann. Die Statistiken, die wir aus der Folie gestrichen haben, können während des Vortrags genannt werden und erhalten durch die starke Kernaussage eine direkte Bedeutung. Die Handlungsaufforderung wird auch unmittelbar klar: Retten Sie ein Kind, indem Sie spenden! Sehr effektvoll ist es übrigens, wenn Sie während des Vortrags die 5 Sekunden noch anschaulicher machen, indem Sie z.B. für kurze Zeit alle 5 Sekunden mit den Fingern schnippen.

Links zu dem Thema:
Präsentationen von Chris Landry vom Sustainable Food Lab
Buchempfehlung: "Was bleibt" von Chip und Dan Heath, insbesondere Kapitel 5: "Emotional"

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CC-BY-NC-ND

Was aussieht wie Buchstabensalat und als Unterbau ein kompliziertes juristisches Gebilde hat, bedeutet für Sie nichts weiter, als ein Stück Freiheit. Seit vergangener Woche stelle ich nämlich die Texte dieser Webseite unter einer Creative-Commons-Lizenz zur Verfügung. Was das konkret bedeutet, möchte ich kurz erläutern.

Der Verfasser eines Werks behält normalerweise für sein Werk sämtliche Verwertungsrechte, u.a. die Rechte zur Vervielfältigung, Verbreitung und Bearbeitung. Für diesen Blog, genauer gesagt für sämtliche von mir verfassten Texte, verzichte ich jedoch auf einige dieser Rechte.

Die Creative-Commons-Initiative hat zu diesem Zweck eine ganze Reihe an Musterlizenzen juristisch ausformuliert. Von diesen Lizenzen habe ich die BY-NC-ND-Lizenz gewählt. Auf den Punkt gebracht dürfen Sie damit, soweit nicht anders gekennzeichnet, sämtliche Texte dieser Webseite unter folgenden Bedingungen beliebig kopieren und verbreiten:
  1. Sie müssen meinen Namen als Verfasser nennen und auf die Webseite "http://überzeugend-präsentieren.de" als Quelle verweisen (BY).
  2. Sie dürfen die Inhalte nicht für kommerzielle Zwecke verwenden (NC).
  3. Sie dürfen keine Änderungen an dem Text vornehmen (ND).
Der Buchstabensalat steht für diese drei Einschränkungen. "BY" heißt im Englischen "von", "NC" steht für "Non-Commercial" und "ND" für "No-Derivative-Work".

Die genauen Lizenzbedingungen können Sie hier nachlesen. Bitte beachten Sie, dass diese Lizenz nicht für die Bilder auf dieser Webseite gilt, es sei denn, ich gebe dies explizit an.
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Der Zen-Meister präsentiert

Presentation Zen ist der weltweit meistgelesene Blog über Präsentationsdesign. Garr Reynolds, Professor für Marketing und Management in Japan, schreibt dort seit knapp 3 Jahren über seine Ideen zum Design von Präsentationen. Anfang diesen Jahres erschien sein gleichnamiges Buch, was Google zum Anlass nahm, Reynolds in der Reihe Authors@Google zu einem Vortrag einzuladen. Endlich gibt es also eine Gelegenheit, den "Zen-Meister" des Präsentierens selbst präsentieren zu sehen. Lesen Sie mehr...
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Wenn Designer Folien designen

Beispielfolie aus Kerrs Präsentation
Es spricht sich langsam herum, dass langweilige Präsentationsfolien kein Naturgesetz sind. Eine sehr interessante Art, Folien zu designen, hat Bernhard Kerr, Designer beim Internetdienst del.icio.us, bei seinem Vortrag auf dem Innovationsforum Interaktionsdesign im März vergangenen Jahres angewendet.

Kerr sprach über das Design von grafischen Benutzerschnittstellen für E-Mail-Programme und Bookmark-Webseiten. Seine Experimente dazu sind durchaus sehenswert, interessieren uns hier aber nur am Rande. Spannender ist das Folienlayout: extremer Blocksatz, der konsequent auf Großbuchstaben setzt und Zeilenzwischenräume fast vollständig eliminiert.
So könnte Kerrs Beispielfolie mit herkömmlichen Bullet Points aussehen

Das geht zwar ein wenig auf Kosten der Lesbarkeit, ermöglicht aber einige interessante Effekte. So ist etwa in dem Beispiel oben automatisch durch das Layout eine hierarchische Ordnung vorgegeben, indem die Listeninhalte unterschiedlich groß sind. Mit herkömmlichen Bullet Points wäre das erheblich undeutlicher.

Damit dieser Effekt funktioniert, müssen die Worte natürlich geschickt gewählt werden und die wichtigeren Aussagen mit weniger Zeichen ausgedrückt werden als die unwichtigen. Das beherrscht Kerr aber durchaus virtuos, etwa auch in den folgenden Beispielen, wo die Betonung ganz konsequent auf "tree", "messages" und "arcs" liegt.


Sehr interessant ist auch der Wechsel zum zweiten Teil seines Vortrags, der schon rein optisch sofort klar wird. Kerr ändert nämlich sein Layout radikal, indem er nun konsequent klein und in einer Zeile schreibt.

Der zweite Teil in Kerrs Vortrag hat ein völlig anderes Layout

Das Video sollten Sie sich in jedem Fall einmal ansehen. Der Vortrag selbst hat sicher ein paar Schwächen, aber von der Foliengestaltung kann man einiges lernen. Zwar ist dieses spezielle Layout wohl nicht für jede Präsenationssituation geeignet, aber ich halte es für einen gelungenen Ansporn, einmal aus den PowerPoint-Vorlagen auszubrechen und etwas neues zu versuchen.


[gefunden bei information aesthetics]

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Hauptsache schrill

Erläuterung der Umsatzentwicklung in der Präsentation der Geschäftszahlen der Coca-Cola-West
Bevor wir weiterziehen, wollen wir uns noch eine letzte Cola genehmigen, da der Vorrat an schlechten Beispielen schier unerschöpflich ist. Mit dieser Folie veranschaulicht Coca-Cola West, wie sich der Umsatz von 2006 zu 2007 und 2008 verändert und schlüsselt die wesentlichen Einflussfaktoren auf. Auch diese Folie hat eine Reihe von Problemen.

Das größte Problem ist die nicht maßstabsgetreue Repräsentation der Kästen. Besonders auffällig ist, dass die Höhen nicht proportional zu den Zahlenwerten sind. Wenn man etwas genauer hinsieht, erkennt man darüber hinaus, dass die Breiten der Kästen nicht gleich sind. Das Diagramm sorgt dadurch eher für Verwirrung als für ein leichteres Verständnis.

Das schrille Layout hilft auch nicht gerade weiter und hat selbst eine ganze Reihe von Problemen: Zunächst bleibt unklar, warum die positiven Faktoren "sales growth" und "cost reduction" übereinander, die negativen Faktoren aber nebeneinander stehen. Ferner sind die Tabellen, die die Kostenreduzierungen erläutern, trotz der Pfeile schwer zuzuordnen. Und schließlich gibt es wieder eine Reihe liebloser Anfängerfehler mit den Schriftgrößen, der Anordnung der Objekte und noch einiges mehr.

Wie immer liefere ich einen Vorschlag, wie es besser gehen könnte. Als offensichtlichste Änderung habe ich die Einflussfaktoren als Pfeile und nicht als Kästen gezeichnet. Auf die schrille Farbgebung habe ich verzichtet. Dafür sind die Schrittweiten jetzt proportional zu den entsprechenden Zahlenwerten. Schließlich habe ich die Tabellen direkt neben die entsprechenden Kategorien angeordnet.

Verbesserungsvorschlag für die Folie

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Achtung, jetzt kommt ein Cartoon

Die schweizerische Unternehmensberatung Hichert+Partner hat eine Reihe von Cartoons veröffentlicht, die sehr anschaulich die größten Probleme vieler PowerPoint-Präsentationen darstellen. Hichert ist spezialisiert auf die Kommunikation von Managementberichten zwischen Controllern und Managern, aber die Cartoons enthalten auch für andere Arten der Präsentation viel Weisheit.

Mein persönlicher Favorit ist "Casablanca", das die üblichen PowerPoint-Templates, die in Unternehmen so verbreitet sind, auf den Filmklassiker Casablanca anwendet. Wie viel Emotion bliebe wohl noch übrig, wenn von der Projektionsfläche erst einmal der ganze dekorative Rand abginge und ständig das übergroße Logo über dem Film prangerte? Fehlt nur noch die Überschrift für jede Szene; wie wäre es z.B. mit der aussagekräftigen Überschrift "Die Schlüsselszene"? Übrigens: beim Fernsehen ist das gar nicht mal so weit her geholt, denn hier müssen wir mittlerweile ständig die Senderlogos ertragen; von CNN-Nachrichten will ich gar nicht erst sprechen.

Auf der Webseite sind noch viele weitere, sehr gelungene Beispiele zu finden. Eine kleine Anregung: Wer seinen Mitmenschen auch einmal halbwegs dezent sagen möchte, dass seine Präsentationen verbesserungswürdig sind, bisher aber noch nicht wusste wie, kann ja einmal darüber nachdenken, einen der Cartoons in Form einer Postkarte zu verschicken oder das Poster an seine Bürotür zu hängen.

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Noch eine Cola, bitte

Besonders schlechtes Beispiel aus der Präsentation der Coca-Cola-West-Geschäftszahlen
Der Coca-Cola-Abfüller Coca-Cola-West aus Japan hat sich mit dieser (und natürlich den übrigen Folien) die Zitrone des Monats redlich verdient. Aber was genau ist eigentlich so schlecht an dieser Folie? Ich nutze die Gelegenheit einmal für einen weiteren Vorher-Nachher-Vergleich.

Folien sind dazu da, eine Präsentation optimal zu unterstützen und die wesentlichen Aussagen zu unterstreichen. Diese Folie ist jedoch so voll, dass man gar nicht weiß, wo man beginnen soll.

Es gibt drei wesentliche Elemente: eine Abbildung, die die Drei-Farben-Stratgie von Coca-Cola veranschaulicht, ein Diagramm, das die Veränderung des Ergebnisses zum Vorjahr zeigt, und eine Tabelle, die für jede der Farben Statistiken zeigt. Alle drei Elemente schreien durch ihre schrille Farbgebung nach Aufmerksamkeit. Was ist eigentlich das Wesentliche und was nur erklärende Zusatzinformation? Betrachten wir die drei Elemente im Einzelnen. Lesen Sie mehr...
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Eine Cola mit Zitrone

Zitrone des Monats
Der Jahreswechsel ist die Zeit der Rückschau und der Planung für das nächste Jahr. Das gilt natürlich auch für die Finanzplanung großer Konzerne. Eine wunderbare Gelegenheit, Investoren und Analysten einen positiven Eindruck vom eigenen Unternehmen zu geben und das Vertrauen in die Investition zu stärken, umso mehr wenn die Zahlen selbst bereits glänzen.

Wie man solch eine Gelegenheit aber auch richtig vergeigen kann, zeigt der Coca-Cola-Abfüller Coca-Cola West aus West-Japan mit seiner Präsentation der Ergebnisse für 2007.
Beispielfolie 1
Beispielfolie 2Beispielfolie 3
Die Beispiele sehen nicht nur billig aus, sie sind auch offenbar mit wenig Sorgfalt vorbereitet worden. Das Layout ächzt an allen Ecken und Kanten durch Anfängerfehler (z.B. Überlappungen und Inkonsistenzen), auch Rechtschreibfehler schleichen sich ein (z.B. "Coca-Cole"). Das Foliendesign schreit einen geradezu an mit seinen schrillen Farben. Die unendlich vielen Farbverläufe wirken nicht nur verspielt, sondern wecken einen unseriösen Eindruck. Die Folien sind hoffnungslos überfüllt mit Details, so dass die Kernaussagen völlig im Rauschen untergehen. So geht es übrigens 75 Folien lang zu (fairerweise: bei Folie 50 beginnt das Referenzmaterial). Ein Leser des Blogs Presentation Zen schreibt dazu in den Kommentaren: "Seems that coca is still a major ingredient of their sugared beverages."

Übrigens läuft auch der Einwand ins Leere, das Ganze müsse so ausführlich sein, weil es ja gleichzeitig als Handout für die Analysten dient. Erstens ist es ungeheuer mühsam, sich durch dieses unübersichtliche Material durchzuarbeiten und die wesentlichen Informationen oder gar die groben Trends herauszufiltern. Damit ist es als Handout genauso untauglich wie als Präsentationsmaterial. Außerdem gibt es für die vergangenen Jahre durchaus sehr ansehnliche "Annual Review"-Dokumente. Echte Dokumente, die alles besser machen als diese merkwürdigen Folien. Sie sind übersichtlich strukturiert, liefern klare Aussagen und sehen auch noch gut aus, z.B. dieses einfache Diagramm:

Beispieldiagramm aus dem Annual Review 2006 der Coca-Cola West

[gefunden bei Presentation Zen]

Links zu diesem Thema:

Zitrone des Monats März 2008
Coca-Cola West
Präsentationsunterlagen der Coca-Cola West
Annual-Review-Dokumente der Coca-Cola West

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Was man bei technischen Präsentationen vermeiden sollte

Screenshot des Videos
Technische Präsentation sind besonders anfällig für quälende PowerPoint-Vorträge. Wer schon einmal eine mehrtägige technische Konferenz besucht hat, kann davon sicher ein Lied singen. Der Kampf gegen das Einnicken ist häufig nicht zu gewinnen, wenn hoffnungslos unübersichtliche Diagramme, leere Worthülsen ("content enablement") und fehlerhafte Programmdemos auf einen niederprasseln.

Bei der letztjährigen MEDC, Microsofts Konferenz für "mobile and embedded devices", haben sich vier Microsoft-Mitarbeiter einen Spaß daraus gemacht, die gröbsten Fehler bei technischen Präsentationen in einem Video nachzustellen. Wenn man nicht wüsste, das es Spaß ist, man könnte es glatt für echt halten. So traurig ist das oft auf Konferenzen; und so gut haben die vier das nachgestellt.


[gefunden bei Speak Schmeak]

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