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Das Mindeste

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Das ist leicht: Zu überprüfen, ob die Informationen in einer Präsentation korrekt sind.

Das ist schwer: Zu überprüfen, ob die Informationen in einer Präsentation verständlich sind.

Aber das Mindeste ist nicht, dass ich keinen Quatsch erzähle. Wenn mir jemand 30 Minuten seiner Zeit schenkt, ist es das Mindeste, dass ich mich verständlich ausdrücke.

Was tun bei hoher Faktendichte?

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Eine spannende Geschichte zu erzählen ist eigentlich ganz einfach, wenn man diesem Rat des Schriftstellers Elmore Leonard folgt:

„A story is real life with the boring parts left out.“

Einfach alles langweilige weglassen und fertig ist die spannende Geschichte. Oder der spannende Vortrag. Was aber, wenn man die vermeintlich langweiligen Teile gar nicht weglassen kann? So wie es anscheinend bei „technischen“ Themen der Fall ist, wo eine „hohe Faktendichte“ besteht?

„Technisch“ heißt „faktisch“ und wo es um Faktisches geht, kann man das Faktische eben nicht weglassen. Und da Fakten=trocken=langweilig sind, hat man bei manchen Themen eben Pech. Da ist dann auch Elmore Leonard mit seinem Rat am Ende.

Oder?

Nein, denn die Voraussetzung ist falsch. Faktisches ist nicht automatisch langweilig.

Was ist spannend?

„Spannend“ ist ein anderer Ausdruck für „Ich will wissen, wie es weitergeht.“ Doch brauche ich einen Grund, um das wissen zu wollen. Erst wenn ich diesen Grund habe, will ich es wissen. Eine pure Aufzählung von Fakten liefert diesen Grund nicht.

Das Problem technischer Präsentationen ist jedoch selten, dass es einen Grund nicht gäbe, sondern dass er nicht mitgeliefert wird.

Leonards Rat hat nämlich auch einen ersten Teil: „A story is real life …“. Das wahre Leben. Und genau das ist der Knackpunkt. Eine technische Präsentation kann dann spannend sein, wenn sie einen Bezug zum Leben hat – zum wahren Leben – und wenn die Zuhörer ihn erkennen können.

Wenn mich also Stefan List und Tim Themann im Rahmen eines sog. Blogstöckens fragen

Welche Formate gibt es für die Präsentationen/Schulungen von technischen Themen, bei denen eine hohe „Faktendichte“ besteht?

dann geht es nicht unbedingt darum, wie man Fakten hinter vermeintlich spannenderen Anekdoten, Bildern o.ä. versteckt oder aufpeppt. Es geht erst einmal darum, herauszufinden, wo die Spannung in dem Thema, mithin in den Fakten steckt. Mit anderen Worten: Es geht darum, herauszufinden, inwiefern die Fakten das Leben der Zuhörer berühren, beeinflussen, verändern.

Was ist spannend an den Fakten selbst?

Wissenschaftler hören sich die Vorträge auf einer Konferenz an gerade wegen der Fakten. Sie wollen die Fakten hören. Sie wollen keine bunten Bildchen und keine persönliche Kindheitsgeschichte, mit der ich meine Verletzlichkeit zeige. Sie wollen die Fakten.

Aber sie wollen trotzdem keinen langweiligen Vortrag.

Hm. Und jetzt?

Klar, man kann zunächst hinterfragen, so wie Tim es tut, welche Fakten denn überhaupt sein müssen und in welcher Ausführlichkeit, wie man also die Faktendichte reduziert. Aber das hat seine Grenzen. Wenn ich jemanden schulen soll, dann muss derjenige am Ende eben wissen, was der Lehrplan vorgibt. Wenn ich meine wissenschaftliche These belegen möchte, dann muss ich die Daten zeigen, die sie stützen. Wenn ich eine neue Methode vorstelle, dann muss ich erklären, wie sie funktioniert.

Wie also kann ein Vortrag faktisch und spannend zugleich sein?

Indem man zuerst die eigene Perspektive und dann die Reihenfolge des Vortrags ändert.

Perspektive wechseln

Warum sollten die Zuhörer denn eigentlich hören wollen, was ich ihnen zu sagen habe? Was ist es, dass sie 60 Minuten ihrer Zeit investieren lässt, um meine Fakten zu hören?

Sind sie neugierig, wie wir es schaffen konnten, eine Frage zu knacken, an der sich ein ganzes Forschungsfeld 4 Jahre lang die Nase gestoßen hat? Tragen sie Verantwortung und haben deswegen Angst vor den Konsequenzen, die eintreten, wenn sie die Prozedur aus §4 der Sicherheitsrichtlinie falsch anwenden? Helfen ihnen die Schlüsse aus den Fehlern meines Experimentalaufbaus, um ganz neue Messbereiche in ihren eigenen Experimenten zu erreichen? Wollen Sie schlicht wissen, wie sie ein paar Euro mehr herausschlagen können, wenn sie die neuen Regeln der Reisekostenabrechnung richtig anwenden?

Warum sollten Ihre Zuhörer hören wollen, was Sie ihnen zu sagen haben? Im Ernst, warum sollten sie? Durch Ihre Antwort auf diese Frage merken Ihre Zuhörer: „Der meint ja mich!“ Und sie erkennen, warum Sie ihnen all die Fakten erklären. Sie wollen sie wissen, weil sie sie betreffen.

Fakten gehören dann in einen Vortrag, wenn die Zuhörer sie hören wollen. Es gibt keine Grenze für die Zahl, die Tiefe oder die Dichte an Fakten in einer Präsentation, solange die Zuhörer danach lechzen, sie zu hören.

Die Methode für hohe Faktendichte lautet: Die Zuhörer dahin zu bringen, dass sie die Informationen hören wollen, bevor man sie ihnen gibt.

Reihenfolge ändern

Und wenn man sie ihnen gibt, dann gibt man sie ihnen so, dass sie sie verstehen können.

Die Sendung mit der Maus macht es immer so. Bevor sie erklärt, wie die Adresszuordnung im Internet funktioniert, vergleicht sie das Prinzip mit der Telefonauskunft: „Wenn man eine Nummer nicht kennt, dann ruft man die Auskunft an. Im Internet gibt es auch so eine Auskunft.“ Und dann folgen die Fakten. Und wenn die Fakten dann folgen, dann weiß man schon, was man denken soll.

Umgekehrt würde es einen gewaltigen gedanklichen Schritt im Kopf der Zuhörer erfordern. Es mag zwar logisch erscheinen, zunächst alle Fakten zu präsentieren und erst anschließend ein Beispiel zu nennen. Doch wird das Verständnis ungleich schwerer. Denn die Fakten wollen übersetzt werden in die Gedankenwelt der Zuhörer, die sich fragen: „Wie meint er das?“, „Ist das so ähnlich wie?“, „Ist das jetzt ein Spezialfall?“, „Welche Konsequenzen hat denn das?“ „Für mich?“.

Langweilig bleibt es, solange es abstrakt bleibt. Diese Abstraktheit aufzulösen, ist der Schlüssel zu lebhaften technischen Präsentationen. Was bedeuten die Fakten für mich? Wie helfen sie mir selbst weiter? Wie ist es gewesen, hinter die Lösung jenes Rätsels zu kommen. Je greifbarer die Fakten für die Zuhörer werden, desto eher verstehen sie, was die Fakten bedeuten; desto eher ist es spannend.

Die Methode, um Fakten lebendig zu präsentieren, lautet: Erst das konkrete Beispiel, dann die abstrakte Verallgemeinerung der Fakten. Erst das Verständnis, dann die Korrektheit und Vollständigkeit.

Wer einen Namen für die Methode braucht, der darf sie gerne Die-Sendung-mit-der-Maus-Methode nennen, denn die machen das immer so.

Hilfe zur Selbsthilfe

Bei aller sorgfältigen Vorbereitung: Eine Präsentation ist ungeeignet, eine hohe Menge an Informationen nachhaltig zu speichern. Wissen ist nicht das Ziel einer Präsentation. Neugier zu wecken und Verständnis zu schaffen ist das, was man mit einer Präsentation gut erreichen kann.

Insofern geht es in einer Präsentation nicht unbedingt darum, dass die Zuhörer nach dem Vortrag alles wissen, was ich ihnen zu sagen habe, sondern insbesondere darum, dass es ihnen jetzt leichter fällt, das relevante Wissen abzuspeichern oder zu finden, weil ich ihnen Regeln gezeigt, Eselsbrücken gebaut, sie auf Fallstricke hingewiesen, kurz: sie an meiner Erfahrung habe teilhaben lassen.

Ob Sie dann klassisch präsentieren, a là Pecha Kucha, mit Prezi, Flipchart oder spazierend im Wald, ist nebensächlich, solange Sie

  • die richtige Perspektive einnehmen, damit die Zuhörer danach lechzen, die Fakten – endlich – zu hören.
  • mit der Sendung-mit-der-Maus-Methode erst auf Verständnis und danach auf Korrektheit und Vollständigkeit zielen.
  • sich stets fragen: Was muss unbedingt in die Präsentation und was ist im Handout besser aufgehoben?

Eine spannende Geschichte zu erzählen, ist eigentlich ganz einfach.

[Dieser Beitrag greift das sog. Blog-Stöckchen zum Thema „Formate für Vorträge mit hoher Faktendichte“ auf, dass mir Tim Themann zugeworfen hat. Ich reiche die Frage gerne weiter und freue mich auf weitere Antworten und Gedanken, insbesondere von Peter Claus Lamprecht und Anke Tröder.]

Was muss ich alles sagen?

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„Ich schau’ erst mal, was ich schon aus anderen Vorträgen habe, und danach fange ich an, Stichpunkte auf den Folien zu sammeln.“

Und dann landen Sie bei 50 Folien. Und stellen fest, dass das beim besten Willen zu viele sind für 20 Minuten.

Also kürzen Sie. Zuerst Folie 23. Schweren Herzens. Denn schließlich haben Sie sich ja Mühe damit gegeben, haben sich schon Gedanken über die Gestaltung gemacht. Und – mal ganz ehrlich – so ganz unwichtig ist dieser Aspekt ja auch nicht. Also lassen wir ihn doch erst einmal drin. Vielleicht bringen wir ihn auch noch auf der nächsten Folie mit unter.

Weiter. Was können wir sonst kürzen …

Das Problem ist: Es gibt immer mehr Interessantes zu sagen, als Sie Zeit zur Verfügung haben. Immer. Deswegen ist Kürzen so schwer. Und deswegen ist Ihr Vortrag auch nach dem Kürzen jedes Mal trotzdem noch zu voll.

Aber was heißt hier eigentlich „interessant“? Interessant für wen? Und warum? Was haben Ihre Zuhörer von all’ den interessanten Sachen, wenn sie sie gar nicht verarbeiten, geschweige denn behalten können? Dann wäre es nur noch interessant für Sie. Aber für sich halten Sie den Vortrag nicht, denn Sie wissen ja schon alles.

Denken Sie deshalb lieber vom Zuhörer her als vom Thema her. Das ist der Schlüssel, um die Komplexität des Themas zu knacken. Was müssen die Zuhörer unbedingt verstehen?

Statt erst einmal alles auf Folien zu sammeln, was Sie haben, stellen Sie vorab – noch bevor Sie überhaupt an PowerPoint o.ä. denken – die Frage: „Wenn meine Zuhörerin meine Botschaft verstehen soll, was ist das Allerwichtigste, das sie verstehen muss?“ Nicht: „Die 30 wichtigsten Sachen“, sondern: „Das Allerwichtigste“. Und dann hangeln Sie sich weiter: „Welche Informationen braucht sie, um das zu verstehen und wie kann ich ihr das in ihren Worten erklären?“

Und so fügen Sie – Stück für Stück – nur das hinzu, was – aus Sicht der Zuhörer – unbedingt in den Vortrag muss. Es landet nur das im Vortrag, was die Zuhörer wirklich brauchen. Sie machen nur Folien zu den Aspekten, die für die Zuhörer tatsächlich relevant sind. Und Sie haben viel Zeit gespart, weil Sie die Folien, die Sie gar nicht brauchen, erst gar nicht machen – und demnach auch nicht wieder kürzen müssen.

Lernen statt Lästern

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Werner Herzog über schlechte Filme:

The bad films have taught me most about filmmaking. Seek out the negative definition. Sit in front of a film and ask yourself, “Given the chance, is this how I would do it?” It’s a never-ending educational experience, a way of discovering in which direction you need to take your own work and ideas.

“Given the chance, is this how I would do it?”

Es wäre viel geholfen, wenn nicht immer nur alle lästerten oder meckerten oder dem Chef nach dem Mund redeten. Kritisieren lernen – und sei es bloß still – ist Gold wert. Gelegenheit dazu gibt es genug.

„Warum finde ich den Vortrag langweilig?“, „Warum berührt er mich nicht?“, „Warum finde ich das Diagramm unübersichtlich?“, „Warum bleibt alles abstrakt?“.

Sind es die Folien? Die Art, wie er sein Publikum nicht anschaut? Ist es die fehlende Wertschätzung, weil er glaubt, wir kaufen ihm die Geschichte ab? Ist es die Art, wie sie doziert, statt mit uns zu reden? Ist es sein Vokabular, das mich nicht abholt?

Von schlechten Präsentation, gerade von den nicht gar so schlechten, lässt sich viel lernen. Entscheidend ist aber: Wenn ich an seiner Stelle wäre, wie würde ich es machen?

[Foto: Gorup de Besanez – „Werner Herzog bei den Filmfestspielen Venedig 1991“, Lizenz: CC-BY-SA]

Endlich einmal

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Wie wäre das? Sie könnten endlich einmal alles sagen, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Könnten den Menschen erklären, was so faszinierend an Ihrer Idee ist. Hätten die Möglichkeit, die Menschen tief zu berühren. Sie mitten ins Herz zu treffen.

Und was machen Sie? Ne stinknormale PowerPoint. Im abgedunkelten Raum. Hinter dem Laptop.

Aufwachen!

Sie haben 30 Minuten Vortragszeit. Nutzen Sie die! Bauen Sie eine Verbindung zu den Menschen auf. Berühren Sie sie. Teilen Sie Ihre Begeisterung.

Seht her, wie großartig wir sind

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„Schauen Sie sich mal unsere neue Technologie an. Großartig, oder? Ich erklär Ihnen mal ganz genau, wie das funktioniert. Sehen Sie, wie großartig wir sind? Wir sind uns sicher, dass Sie das super gebrauchen können.“

Ein anderer:

„Uns ist aufgefallen, dass Sie ein Problem haben. Wir haben uns das mal näher angeschaut und herausgefunden, warum. Wir haben auch eine Lösung gefunden. Sie müssen dafür dieses und jenes tun. Mit unserer neuen Technologie tut das nicht annähernd so weh, wie es klingt. Tatsächlich macht es sogar Spaß. Wollen Sie wissen, wie es funktioniert?“

So viel Aufwand für eine Präsentation?

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So viel Aufwand für eine Präsentation?

Wenn man es so sehen will. Ich sehe es so: So viel Aufwand für das, was danach kommt. Die nächste Präsentation. Denn diese Präsentation kann mir die Tür für die nächste öffnen.

Warum also so viel Aufwand? Weil Präsentieren eine Chance ist. Die Chance, Menschen zu berühren und etwas zu bewegen. Gehört zu werden. Mundpropaganda auszulösen. Weiterempfohlen zu werden. Aufträge zu bekommen, die mir weitere Chancen eröffnen. Wahrgenommen zu werden.

Wenn ich nur an die Pflicht denke, den Termin zu bewältigen, dann ist alles bloß lästig. Dann „muss ich“ statt „darf ich“.

Ich aber will sogar. Mehr. Also nutze ich diese Chance, damit ich noch eine bekomme. Dann vielleicht sogar eine größere.

Deshalb: Ja, so viel Aufwand!

Wie es zu einer Präsentation kommt – oder auch nicht

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Bitte ankreuzen:

☐ Ich habe etwas zu sagen, will es sagen und darf es auch.

☐ Ich habe etwas zu sagen, will es sagen, darf aber nicht.

☐ Ich habe etwas zu sagen, will es zwar nicht, muss aber.

☐ Ich habe etwas zu sagen, tue es aber nicht.

☐ Ich habe nichts zu sagen, will aber und darf.

☐ Ich habe nichts zu sagen, will aber und darf nicht.

☐ Ich habe nichts zu sagen, will es auch nicht, muss aber.

☐ Ich habe nichts zu sagen und tue es auch nicht.

Was soll ich tun?

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»Ok, Du hast mich überzeugt, aber was kann ich denn jetzt nach deinem Vortrag ganz konkret tun?«

Sonnenklar ist das nur Ihnen (ist es?). Für die Zuhörer aber ist alles neu. Sie haben sie vor den Kopf gestoßen, wach gerüttelt oder mitgerissen. Kopfnicken überall.

Aber sobald die Euphorie des Moments vorbei ist und jeder wieder in seinem Alltag gelandet ist, was dann? Wie setzen die Zuhörer jetzt um, was Sie in ihnen gepflanzt haben? Was können die Zuhörer ganz konkret als ersten Schritt tun? Welche eine Tat hat die größte Auswirkung? Gibt es vielleicht eine Checkliste?

  • Wenn du dich gesünder ernähren möchtest, dann ist der wichtigste Schritt …
  • Wenn du deine Qualitätsprobleme in den Griff bekommen möchtest, dann solltest du zuallererst …
  • Wenn Sie helfen wollen, dann spenden Sie hier …

Was nützt es, dass Sie Ihre Zuhörer überzeugt haben, wenn sie danach die neue Überzeugung nicht in die Tat umsetzen. Unterstützen Sie sie dabei. Geben Sie ihnen Handlungsempfehlungen mit auf den Weg. Sagen Sie ihnen, so konkret wie möglich, was sie jetzt tun sollen.

Maßstäbe für den Erfolg einer Präsentation

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Woran messen Sie den Erfolg Ihrer Präsentation?

An der Dauer des Applauses?
Dass es keine Fragen gab?
Dass es viele Fragen gab?
Dass Sie nur 10 Minuten für die Vorbereitung verwendet haben und alles aus dem Ärmel geschüttelt haben?
Dass Sie alles erzählt haben, was Sie wissen?
Dass Ihr Chef Sie nach dem Vortrag lobt?
Dass jemand aus dem Publikum Sie nach dem Vortrag lobt?
Dass jemand aus dem Publikum Sie nach dem Vortrag beschimpft?
Dass niemand sein Smartphone rausgeholt hat?
Dass Ihr Vorschlag angenommen wurde?
Dass Sie für einen weiteren Vortrag eingeladen wurden?
Dass Ihr Publikum verstanden hat, was Sie meinen?
Dass Ihr Publikum verstanden hat, dass das, was Sie gesagt haben, relevant ist?
Dass Sie etwas bewegt haben?
Dass sich drei Wochen nach Ihrem Vortrag im Verhalten Ihrer Zuhörer spürbar etwas geändert hat?

Der Maßstab, nach dem Sie Ihre Präsentation bewerten, beeinflusst die Haltung gegenüber Ihrer Präsentation und gegenüber Ihren Zuhörern. Haben Sie den richtigen Maßstab?