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Warum jemand in Ihrem Publikum sitzt

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Ein paar Gründe, warum jemand in Ihrem Publikum sitzt:

  • möchte etwas lernen.
  • wurde vom Chef dazu verdonnert.
  • hat keine Lust, am Projekt zu arbeiten und der Vortrag ist eine gute Entschuldigung.
  • wollte schon immer mal in diese coole Location.
  • freut sich auf das Buffet.
  • steht auf Sie.
  • möchte Sie “moralisch” unterstützen.

Machen wir uns nichts vor. Nicht jeder, der in Ihrem Vortrag sitzt, interessiert sich für das, was Sie zu sagen haben. Aber er sitzt da. Das ist Ihre Chance, dass er sich nach dem Vortrag eben doch dafür interessiert.

Klar, nur weil Sie reden, tut er das nicht automatisch. Ihre Gedanken sind nicht selbstverständlich aus sich heraus interessant für andere. Aber was, wenn Sie ihn schon mit Ihren ersten drei Sätzen überraschen? Was, wenn ihr Vortrag spannend ist? Was, wenn Sie Ihr Thema so plastisch machen, dass bei ihm das Kopfkino beginnt, weil er erkennt, wie ihm Ihre Gedanken nützen?

Niemand in Ihrem Publikum wird Ihnen böse sein, wenn er eine gute Zeit während des Vortrags hatte. Also scheren Sie sich nicht darum, ob jemand bei Ihnen nur die Zeit absitzen möchte, sondern nutzen Sie die Gelegenheit, dass er es tut, und bieten Sie ihm eine gute Zeit.

Geschafft

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Nach dem Vortrag sieht man ihm die Erleichterung an. Aber worüber eigentlich? Dass er den Vortrag hinter sich gebracht hat? Dass er den Faden nicht verloren hat? Dass sein Publikum keine kritischen Fragen gestellt hat?

All das ist irrelevant. Denn es geht ja gar nicht um ihn. Gehalten werden ist nicht das Ziel einer Präsentation, sondern verstanden werden.

Wenn er das verinnerlicht, dann beginnt er, sich in der Vorbereitung auf die wichtige Arbeit zu konzentrieren. Die Arbeit, die dem Publikum hilft, besser zu verstehen. Er sucht die einfacheren Worte und die einleuchtenderen Beispiele. Und er übt.

Wenn er sich diese Arbeit gemacht hat, dann geht er gelassener in den Vortrag. Denn er hat Vertrauen in seine Worte. Er freut sich mehr auf den Beginn als auf das Ende seines Vortrags. Er freut sich auf die kritischen Fragen, denn ihm liegt am Herzen, dass das Publikum versteht. Und wenn es verstanden hat, dann freut er sich.

Unterhalten wir uns

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»Stoßen wir die Bauteile direkt aneinander?«
»Wir arbeiten versetzt, damit wir eine höhere Steifigkeit erreichen.«

In einem Gespräch signalisieren Ihre Gesprächspartner sofort, wenn sie etwas nicht verstehen. Sie fragen nach, vergleichen Ihre Worte mit der eigenen Erfahrung oder ergänzen eigene Ideen. Sie wiederum können dann Ihre Worte präzisieren, Missverständnisse sofort aufklären, einiges überspringen, anderes wiederholen, das Tempo variieren.

In einer Präsentation tun Sie all das normalerweise nicht. Nicht, weil Sie nicht wollen, sondern weil das Signal durch die Gesprächspartner fehlt. Das Publikum unterbricht Sie meist nicht, wenn es etwas nicht verstanden hat. Es denkt vielleicht: »Was meint er mit Potentialanalyse?«, »Wie würden wir Realtime-Messungen in unserem Unternehmen einsetzen?«, »Kann er nochmal erklären, was in Schritt 2 passiert?«, aber ausgesprochen wird das selten, obwohl jede dieser Fragen für Ihr Publikum wichtig ist.

Sie müssen für Ihre Gesprächspartner mitdenken und deren Fragen erahnen. In einer Präsentation bestimmen Sie das Tempo. Zurückspulen ist unmöglich, Nachfragen die Ausnahme. Deshalb müssen Ihre Beispiele unmittelbar einleuchten, der rote Faden nachvollziehbar sein, die Worte so einfach wie nötig sein.

Was hilft: Zuhören. In Gesprächen gut aufpassen. Sie unterhalten sich viel öfter in Gesprächen, als Sie vor Publikum vortragen. Beobachten und lernen Sie, an welchen Stellen Ihre Gesprächspartner stolpern und nachhaken. Und berücksichtigen Sie das bei der Vorbereitung Ihrer Präsentation besonders.

Jedes Gespräch ist Vorbereitung. Auf das nächste Gespräch und auf die nächste Präsentation. Und wenn Sie diesen Weg einschlagen, warum gehen Sie ihn nicht konsequent zu Ende und geben Ihrem Publikum das Gefühl, Sie würden einem Gespräch lauschen statt einem Vortrag?

Anfang und Ende

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Eine Präsentation beginnt am Anfang und endet am Schluss. Außer sie tut es nicht. Wie die meisten Präsentationen. Ihre?

In jeder notwendigen Präsentation geht es um Veränderung: Der Vorstand soll das Problem erkennen. Die Kunden sollen Ihr Produkt kaufen. Die Mitarbeiter sollen verstehen, wie das Unternehmen dasteht. Die Menschen sollen sich bewusster ernähren.

In jedem Fall sollen Menschen nach Ihrem Vortrag die Welt (in dem betreffenden Ausschnitt) anders sehen als vorher. Und genau diese Veränderung bestimmt Anfang und Ende Ihrer Präsentation. Wenn das Publikum den Raum betritt, dann hat es eine Sicht auf die Welt, nach dem Vortrag eine andere. Sie holen es am einen Punkt ab, dem Anfang, und liefern es am anderen ab, dem Ende.

Daraus folgt unmittelbar, dass sich der Anfang Ihrer Präsentation nicht um Sie dreht (z.B. in Form Ihrer Unternehmensgeschichte, Organisationsstruktur, Portfolio), sondern um das Publikum. Es soll erkennen: Hier bin ich richtig. Das betrifft mich. Der meint mich.

Das Ende Ihres Vortrags ist genau der Punkt, an dem die Veränderung erreicht ist. Also insbesondere nicht der Satz »Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit«. Auch nicht die nochmalige Aufzählung Ihrer Kernaussagen. Es ist der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt, weil Sie das Publium zum zwingenden »Aha« geführt haben.

Voraussetzung dafür ist natürlich: Sie haben ein Aha, kennen es selbst und wissen, was es mit dem Publikum zu tun hat.

Verstanden werden

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„And how is clarity to be achieved? Mainly by taking trouble and by writing to serve people rather than to impress them.”
— F. L. Lucas

Der Aha-Effekt ist das Ziel, nicht der Wow-Effekt. Wow-Effekte erzielt man leicht. Im Zweifel Geld auf das Problem werfen. Samsung z.B. setzt ganze Orchester auf die Bühne.

Aber der Aha-Effekt erfordert eigenen Aufwand. Ich muss das Problem selbst gedanklich durchdringen. Ich muss mich ehrlich für mein Publikum interessieren. Ich muss so klar formulieren, dass jeder im Publikum nach dem Vortrag nickt und sagt: Aha.

Der Wow-Effekt ist kurzfristig, der Aha-Effekt dagegen nachhaltig. Denn nach dem Aha können meine Zuhörer in eigenen Worten formulieren, warum und wieso. Und sie sagen: »Das ist eine super Idee.« statt »Das war eine coole Show.«

Ihr Publikum schlauer zu machen ist die beste Wahl. Ihre Vorbereitungszeit ist jedes Mal am besten investiert, wenn Sie daran arbeiten, dass Ihr Publikum Sie besser versteht. Jedes Mal.

Ihre Gedanken und meine Gedanken

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“If you understood everything I said, you’d be me.”
– Miles Davis

Ich kann nicht in Ihren Kopf schauen. Ich weiß nicht, woran Sie denken, wenn Sie »blau« sagen. Welche Bilder in Ihrem Kopf entstehen, wenn Sie »Butter« sagen. Oder welche Gefühle Sie haben, wenn Sie vom »2. Quartal 2015« sprechen.

Aber Sie können mir helfen, dass bei Ihrem Vortrag auch in mir die richtigen Bilder und Gefühle entstehen, z.B. durch Analogien, Beispiele, Geschichten, Vergleiche, Definitionen. Das macht es mir leichter.

Allerdings ist das nur die erste Hürde. Wenn Ihre Gedanken dann in meinem Kopf sind, sieht es dort nämlich trotzdem anders aus als in Ihrem. Ich bewerte Gefühle, Bilder und Eigenschaften anders als Sie. Habe andere Erinnerungen und andere Erwartungen. In diesem neuen Kontext treffen Ihre Gedanken auf meine und in diesem Kontext verstehe ich Ihre Gedanken möglicherweise anders als Sie.

Wenn Sie andere von Ihren Ideen überzeugen möchten, dann dürfen Sie nicht voraussetzen, dass Sie verstanden werden. Verstanden zu werden erfordert Sorgfalt, Einsicht und Rücksicht. Je mehr, umso größer sind Ihre Chancen.

[Foto: Rvb (Miles Davis in Den Haag, 1986), Lizenz: CC-BY-SA]

CreativeMornings/Cologne wird 1 Jahr

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Als wir vor etwas mehr als einem Jahr in Köln mit CreativeMornings gestartet sind, war unser Motto »Cologne has a million stories.« Diesen Geschichten eine Plattform zu geben, war unser Ziel.

Das Prinzip von CreativeMornings ist einfach: Einmal im Monat ein kreativer Start in den Morgen mit einem inspirierenden Vortrag, interessanten Menschen und leckerem Kaffee; immer kostenlos und offen für jedermann, immer freitags morgens von 8:30-10:00.

Inzwischen ist CreativeMornings in Köln so begehrt, dass die Ticktes innerhalb weniger Stunden vergriffen sind. Möglich ist das nur durch ein unglaublich engagiertes Team aus Freiwilligen, die helfen, Monat für Monat faszinierende Locations oder engagierte Sponsoren zu finden und die Events zu dokumentieren. Und durch das riesige kreative Potential dieser Stadt.

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So konnten wir im letzten Jahr einen Querschnitt durch die Stadt erleben, der kontrastreicher nicht sein könnte. Hoch oben über den Dächern Kölns im KölnSky-Turm und mitten in Odonien, dem selbst ernannten Freistaat innerhalb Kölns mit seiner trashigen Faszination. Von der exklusiven Kapelle des Qvest-Hotels zur intimen Atmosphäre in Guil Zekris Privatatelier. Vom edlen Ambiente des Stiftersaals im Wallraf-Richarz-Museum zu den Bühnen der MMC-Fernsehstudios.

Die Geschichten, die wir dort gehört haben, waren so bunt wie die Menschen, die hier leben. Sie handeln von großen weltumspannenden Themen wie dem Klimawandel genauso wie vom ganz persönlichen Streben, an einem kleinen Fleck in Köln aus einer Industriebrache ein kleines Paradies zu schaffen, an dem alle Menschen willkommen sind. Sie handeln vom Prinzip, Fehler als notwendige Inspiration der kreativen Arbeit zu erkennen, oder der Frage, wo eigentlich die Grenze zwischen Kunst und Dienstleistung verläuft. Sie erklärten im Schnelldurchlauf die Geschichte der Musik und blickten in die Zukunft mit Trends wie Gamification und Robotik.

Köln hat in der Tat Millionen Geschichten zu erzählen. Ich freue mich sehr auf die Geschichten, die Orte und die Menschen, die wir im nächsten Jahr CreativeMornings in Köln erleben.

Übrigens: Das nächste Event findet am 28. August mit Martin Herrndorf im COLABOR statt. Sehen wir uns?

Hier sind ein paar Eindrücke von unserem Geburtstags-Event vergangenen Freitag:

 

Begrüßung der Gäste
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Sprecher im Jubiläumsmonat: Jimmy Elias und Thomas Junk von Demodern
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Robert Euting von AV-Factory dokumentiert alle Events.
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Kostenlosen Kaffee und Snacks verdanken wir engagierten Sponsoren.
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Inspirierende Gespräche am Rande gehören zum Charme von CreativeMornings.
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Nur dank eines großartigen Teams ist CreativeMornings möglich.
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Full House beim Jubiläum.
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Cologne has a million stories – indeed.
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Auf ein weiteres großartiges Jahr.
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So einfach wie möglich

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Unterstellen wir, dass Sie mit Ihrer Präsentation etwas erreichen möchten. Vielleicht soll Ihr Publikum nach Ihrer Präsentation etwas verstanden haben, was es vorher nicht verstanden hatte oder einen bekannten Sachverhalt aus einer völlig neuen Perspektive betrachten, sein Verhalten ändern oder etwas kaufen …

Daraus folgt, dass das meiste, das Sie in Ihrer Präsentation sagen, für Ihr Publikum in gewisser Weise neu ist. Mindestens die Art, wie Sie es sagen. Sie fordern Ihr Publikum auf, seinen Horizont zu erweitern oder seinen bisherigen Standpunkt zu hinterfragen. Wenn das nicht bloß Belangloses ist, stellen Sie Ihr Publikum damit vor (eine ganze Reihe von) Herausforderungen. Sie sollten dafür sorgen, dass Verständlichkeit nicht dazu gehört.

Für Sie ist ja inhaltlich alles ganz einfach, weil Sie gedanklich schon einen (oder mehrere) Schritt(e) weiter sind als Ihr Publikum. Deshalb bedroht Sie der Fluch des Wissens. So nennt man das Phänomen, dass Sie sich nicht vorstellen können, wie jemand denkt, der nicht all das weiß, was Sie wissen. Wer dem Fluch des Wissens zum Opfer fällt, spricht unnötig kompliziert, zu abstrakt oder packt zu viele Informationen in zu kurze Zeit. Wenn Sie gegen den Fluch des Wissens nicht ankämpfen, dann ist es für Ihr Publikum unnötig schwer, zu verstehen, was Sie meinen.

Wer aber andere davon überzeugen möchte, seinen Standpunkt oder sein Verhalten zu ändern, der sollte es demjenigen, den er überzeugen möchte, so einfach wie möglich machen, zu verstehen wie und warum. Der Rest ist dann immer noch schwer genug.

Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt

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Mein Leben oder seines, Job oder Liebe, Aufmucken oder ewiger Loser, Handeln oder Ertragen … Gute Geschichten erkennt man u.a. daran, dass sie den Protagonisten Schritt für Schritt, aber unvermeidlich in eine Lage bringen, in der er eine Entscheidung treffen muss, die sein Leben für immer verändert, egal wie er sich entscheidet.

Shawn Coyne schreibt in seinem Autorenratgeber The Story Grid – What Good Editors Know, was gute von schlechten Geschichten in diesem Punkt unterscheidet (Hervorhebung von mir):

Ask yourself the simple question…how difficult would it be for my character to reverse his decision? Could he go back to his old life without any repercussions? A few repercussions? Or is there no turning back? You’ve hit the Point of No Return when no matter what decision the character makes, he will be irrevocably changed by the experience. If he does one thing, he’ll put himself in great danger (either physically or psychologically) and if he doesn’t, he’ll be tormented by his inaction, incapable of functioning the way he used to.

Hier ist eine Herausforderung für Sie:

Vorausgesetzt, dass sich Ihre Präsentation ehrlich mit den Bedürfnissen oder Problemen Ihres Publikums beschäftigt, bringen Sie es denn auch zum Point of No Return? Bringen Sie es mit Ihrer Story, mit Ihrer Argumentation Schritt für Schritt, aber unvermeidlich an den Punkt, an dem es eine Entscheidung treffen muss? Argumentieren Sie so zwingend, dass das Publikum nach Ihrer Präsentation gedanklich an einem Punkt ist, an dem es, egal welche Entscheidung es jetzt fällt – z.B. Ihrer Empfehlung zu folgen oder weiter zu machen wie bisher – unwiderruflich verändert ist? Haben Sie Ihre Sache so zwingend dargelegt, dass Ihr Publikum versteht, welche Konsequenzen sein Handeln oder Nichthandeln hat?

Das setzt natürlich voraus, dass Sie eine Sache haben, für die es sich zu präsentieren lohnt; dass Ihr Thema nicht banal ist; dass es einen wahren Grund gibt für Ihre Präsentation, der etwas mit dem Leben Ihres Publikums zu tun hat.

Aber wenn es diesen Grund gibt, und wenn Sie es schaffen, dass Ihr Publikum sich in Ihrer Präsentation wiedererkennt, dann sollten Sie alles daran setzen, um es auch zum Point of No Return zu bringen.

Silicon Valley und die Geschichte mit den Geschichten

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Große digitale Firmen wie Twitter, Apple , Youtube oder Facebook setzen neuerdings auf Journalisten, wie die Zeit kürzlich im Artikel “Silicon Valley versucht Journalismus” berichtete.

Bei Twitter sollen diese Journalisten zum Beispiel im Rahmen von „Twitter Lightning“ dabei helfen, Twitters unglaubliche Masse an Kurztexten, Fotos und Videos zu kuratieren und Stories zu generieren – nach einem ähnlichen Prinzip wie das Social Media Geschichten-Tool Storify.

Apple will mit seiner neusten App “News” direkt ins Nachrichtengeschäft einsteigen, wie Apples Marketingexpertin Susan Prescott kürzlich auf Apples Entwicklerkonferenz ankündigte. Auch Facebook setzt mit “Instant Articles” und Youtube mit “Newswire” auf journalistische Inhalte.

Die Idee dahinter ist einleuchtend. Journalisten können eines besonders gut: Spannende Geschichten erzählen. Und wenn uns eines fasziniert und fesselt, dann sind es gut erzählte Geschichten. Logisch eigentlich, dass Twitter und Co diese Macht nutzen wollen.

Und Sie? Haben Sie die Macht von Geschichten schon für Ihre nächste Präsentation erkannt?