Die Weltenerschaffer-Krankheit

28.07.2014, Autor: Michael Gerharz

Autoren erschaffen in Büchern ganze Welten. Doch manche leiden unter der Weltenerschaffer-Krankheit …

Haben Sie geweint, als Elliott sich von E.T. verabschieden musste?

Offenbar hat Steven Spielberg mit E.T. etwas erreicht, was jeder Autor anstrebt: Das sich völlige Hingeben in eine Story. Die Nähe zu ihren Hauptdarstellern, als wären sie reale Personen, die uns  tatsächlich nahe stünden, ganz so als wären sie mehr als das Hirngespinst eines Autors.

Sci-Fi-Autorin Ansen Dibell beschreibt das in ihrem Autorenratgeber »Plot« so:

Although a story is of course nothing from first to last but an author’s idea anyway, we forget that, while we’re reading. We treat the story as real, the characters as people we care and are concerned about. We imagine our way into it and don’t want to be reminded it’s an elaborate lie, a made thing, a puppet show in which some author is yanking the strings.

Das Hirngespinst eines Autors, das uns emotional so mitnimmt, wie es z.B. E.T. getan hat, ist in Wirklichkeit eine Menge Arbeit. Eine gute Geschichte ist deswegen so gut, weil der Autor eine ganze Welt gedanklich aufgebaut hat, weil er die Charaktere mit ihren Wünschen und Zielen sorgfältig entwickelt hat. Ein guter Autor ist eigentlich ein Weltenbauer; zuerst in seinem Kopf, danach - über die Geschichte - in unserem Kopf. Je stimmiger die Welt gebaut ist, desto überzeugender wirkt sie.

Doch es gibt auch eine Schattenseite dieser sorgfältigen Weltenerschaffung. Dann nämlich, wenn der Autor sich zu sehr in seine Welt verliebt. Wenn er so verliebt ist, dass er alles bis ins kleinste Detail erklären möchte, wird es langweilig.

Oder können Sie sich vorstellen, E.T. überhaupt länger als 10 Minuten geschaut zu haben, wenn Spielberg zuerst in aller Ausführlichkeit die Anatomie des Außerirdischen erklärt hätte, danach die technologische Entwicklung ihrer Raumschiffe und anschließend die parlamentarischen Diskussionen, die zur Erlaubnis der Landung auf der Erde geführt haben? Sicher nicht.

Ansen Dibell nennt das die World Builder’s Disease. Das ist die Krankheit, die Autoren befällt, wenn sie zu verliebt in ihre eigenen Welten sind und ihre Leser mit nicht enden wollenden Beschreibungen ihrer erdachten Welt nerven:

To the degree that we’re conscious of the puppeteer, that awareness keeps us from holding on to our conviction that words on a page can be worth our tears, our laughter, or our love.

Wie verliebt sind sie in die Welt, die Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Idee erschaffen haben?

Berühren Sie uns mit der Faszination Ihrer Welt. Entführen Sie uns in diese Welt. Aber zeigen Sie von dem Gerüst, den langweiligen Details, nur das, was wir für diese Faszination wirklich wissen müssen. Wenn wir fasziniert sind, dann wollen wir ohnehin mehr wissen. Und fragen von selbst nach den Details. Und hören sie dann gerne.


Tags:Autoren überflüssig Fantasie


Schwestern von gestern - CreativeMornings mit Gregor Schwellenbach

21.07.2014, Autor: Anne Pustina

CreativeMornings Köln - Gregor Schwellenbach

Wussten Sie eigentlich, dass man den Unterschied zwischen Klassik und Barock auf den Punkt bringen kann, in dem man sich galoppierende Pferde vorstellt? Dass die Bandbreite von Mozarts Musik im übertragenen Sinne von Opern bis zu Liedern à la “Dicke Prumme, lange Muhre” reicht? Und dass ein prägendes Element der Klassik das gleiche ist wie in vielen Witzen?

Wir zumindest wussten das noch nicht. Am 4. Juli hat Komponist Gregor Schwellenbach uns unter dem CreativeMornings Monatsthema „Heritage/Erbe“ beim ersten CreativeMornings Event in Köln so einiges beigebracht. Der Vortrag in der Wohngemeinschaft im Belgischen Viertel Kölns war der erste unseres frisch gegründeten CreativeMornings Köln Teams, das die internationale Frühstücksveranstaltungsreihe unter Leitung von Dr. Michael Gerharz in die Domstadt bringt. Rund 50 Teilnehmer aus der kreativen Szene aus Köln und Umgebung waren dabei.

Ein klassisches Teekesselchen

Zu Beginn seines Vortrags musste Gregor Schwellenbach zuerst einmal ein Missverständnis klären. Wenn wir Klassik sagen, meinen wir das eigentlich gar nicht. „Ein typisches Teekesselchen,“ sagt Schwellenbach. Denn die Klassik ist eine eher kurze Epoche in der Musikgeschichte. Bloß, weil etwas auf klassischen Instrumenten gespielt wird, ist es nicht auch Klassik. Bekannt ist Gregor als „Wandler zwischen den Welten“, der Tekkno mit Klassik verbindet. Stimmt streng genommen gar nicht, sagt er. Er mache eigentlich Popmusik, nur dass er eben Geigen oder andere klassische Instrumente benütze. Und dass die Leute bei seinen Konzerten mit geschlossenen Augen auf Stühlen sitzend zuhören, statt zu tanzen.

Und überhaupt findet er es auch irgendwie seltsam, dass über „Pop trifft Klassik“ immer wie von einer „Begegnung von zwei verfeindeten Raumschiffen im Weltall“ gesprochen wird. Denn tatsächlich hat Pop schon in der Epoche der Klassik angefangen. Denn ab dieser Epoche wurde Musik nicht nur gespielt und gehört, sondern inklusive Musiker, Tourneen und einprägsamer Namensgebung von Stücken als Gesamtkunstwerk inszeniert. Deshalb hießen Stücke dann nicht mehr einfach wie zuvor „Zweites Konzert für Trompete mit Orchester in F-Moll Opus 483“, sondern „Mondscheinsonate“.

Show - Don’t Tell

Vom Barock, über die Klassik und die Romantik bis zum Einfluss von afrikanischen Melodien und Rhythmen auf die Popmusik, die sie zu dem machen, wie wir heute unter ihr verstehen - Gregor hat uns mitgenommen auf einen Kurztrip durch verschiedene Epochen der Musikgeschichte.

Könnte ziemlich trocken sein, könnte man meinen. Doch Gregor hat keine Lehrstunde abgehalten. Er hat uns gezeigt, vorgespielt, vorgeklatscht, was er sagen wollte. „Show“ funktioniert eben besser als „Tell". Da könnte sich der ein oder andere Musiklehrer ruhig mal etwas abschauen, finden wir.

Sind Sie beim nächsten Mal dabei?

CreativeMornings sind kostenlose Frühstücksveranstaltungen für Kreative: guter Kaffee, ein inspirierender 20minütiger Vortrag aus der Kölner Kreativ-Szene und jede Menge nette Leute. Sie haben unseren ersten CreativeMorning mit Gregor Schwellenbach leider verpasst? Macht nichts. Hier können Sie sich Gregors Vortrag in voller Länge und Foto-Eindrücke anschauen!

Bei unserem nächsten Vortrag in Köln am 29. August wird übrigens Andreas Muxel unter dem Monatsthema „Failure/Scheitern“ über seine Arbeit und Forschung als Interface-Designer und sein wichtigstes Werkzeug, das Experiment berichten. Die vielen Ausprobier-und-Nochmalneuversuchen-Schleifen helfen, möglichst früh im Design-Prozess Fehler zu finden und sind zugleich Inspiration, um auf ganz neue Ideen zu kommen. Denn jeder Fehler ist immer auch die Möglichkeit zu neuen Wegen.

Über TwitterFacebookTumblr oder über den Newsletter erfahren Sie rechtzeitig alle Details zum Vortrag und zur Anmeldung.

Eindrücke vom ersten CreativeMornings/Cologne


Tags:CreativeMornings Köln Veranstaltungen Vortrag


Wie geil ist das denn?

14.07.2014, Autor: Michael Gerharz

Wie geil ist das denn? Ich kann 30 Minuten lang über meine Idee reden und alle hören zu? Wow! Was für eine Chance. Jetzt aber ranklotzen. Das wird der beste Vortrag meines Lebens.

… Das wäre eine Sicht der Dinge. Meistens ist es eher so:

Was? Schon nächste Woche? Unmöglich, ich muss auf jeden Fall noch den Bericht schreiben. 30 Minuten? So lang? Martin, du hast doch neulich so einen Vortrag bei Meyer gehalten, kannst du mir den mal schicken? Ja, Montag reicht, komme eh’ vorher nicht dazu.

Irre, nicht wahr? Wo sonst als bei einer Präsentation bekommen Sie 30 Minuten die Chance auf die exklusive Aufmerksamkeit eines ganzen Publikums?

Was machen Sie damit?


Tags:überzeugen Chance


Loslassen

07.07.2014, Autor: Michael Gerharz

Welche Geschichte haben die beiden im Kopf? Oft reden wir aneinander vorbei, weil wir uns diese Frage nicht stellen.

Eine bekannte Übung aus dem Improvisationstheater lautet wie folgt: Zwei Personen sollen eine Geschichte erzählen. Jeder darf stets nur einen Satz sagen. Dann erzählt der jeweils andere weiter.

Sie werden erstaunt sein, wie schnell Sie bei dieser Übung auf dem falschen Fuß erwischt werden, weil Sie Ihre Geschichte im Kopf weiter erzählen und dann feststellen müssen, dass Ihr Partner eine ganz andere Geschichte im Kopf hat.

Nehmen Sie z.B. die Aufgabe: „Erzählt eine Geschichte mit zwei Personen.“ Sie denken vielleicht: „Ah, ok, zum Beispiel ein Heiratsantrag.“ Aber Ihr Partner hat schon den ersten Satz gesagt: „John wollte Rache.“ Ihre Version der Geschichte ist sofort hinüber, denn Sie müssen den ersten Satz aufgreifen.

Na schön, Sie lassen sich darauf ein und erzählen: „Peter hatte ihm vor Jahren die Freundin ausgespannt.“ Aber Ihr Partner lässt sich nicht beirren: „Doch das war nicht der Grund für seine Rachegefühle.“ Geschichten entstehen schnell in unseren Köpfen und es ist schwer, sie loszulassen.

Und die Geschichte, die Ihr Publikum im Kopf hat, ist höchtwahrscheinlich nicht dieselbe, die Sie im Kopf haben. Deswegen ist es so wichtig, dass Sie auf Ihr Publikum eingehen; dass Sie wissen, welche Helden Ihr Publikum hat, an welche Motive und Ziele es glaubt; dass Sie Ihre eigene Geschichte loslassen und eine gemeinsame Geschichte finden.

[Foto: Sharon Mollerus]

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Tags:Geschichten Helden Improvisation


Wir verstehen uns, oder?

30.06.2014, Autor: Anne Pustina

Es ist Freitag Abend und bei Per und Greta herrscht mal wieder dicke Luft. “Musst du schon wieder mit den Jungs um die Häuser ziehen,” sagt Greta gereizt. “Jetzt reg dich mal nicht so auf,” gibt Per genervt zurück.

Was die beiden im Eifer des Gefechts nicht bemerken: Sie reden vollkommen aneinander vorbei. Denn was Greta eigentlich wirklich meint ist: “Neben Job, Haushalt und Kindern haben wir doch sowieso so wenig Zeit füreinander. Ich vermisse dich.” Was bei Per ankommt: “Ich gönne es dir nicht, dass du ohne mich Spaß hast.” Was Per hingegen mit seiner Antwort eigentlich wirklich meint ist: “Ich verstehe nicht, warum du mich kontrollieren willst.” Was bei Greta ankommt: “Deine Bedürfnisse sind mir egal”.

Meine Geschichte - Deine Geschichte

Kommt Ihnen so oder so ähnlich bekannt vor? Wann waren Sie das letzte Mal in einer Konfliktsituationen oder einem ganz einfachen Missverständnis mit Freunden oder Kollegen, über das Sie nachher gesagt haben: "Aber soooo habe ich das doch gar nicht gemeint"? Haben Sie bestimmt nicht. Das ändert aber nichts daran, dass Ihr Gegenüber Sie missverstanden hat. 

Der Regisseur Ned Benson erzählt in seinem neuen dreiteiligen Film “The Disappearance of Eleanor Rigby”, dass es nie nur eine Variante, eine "richtige" Version einer Geschichte gibt. Die Filme handeln von einem jungen Paar und erzählen wie es sich kennenlernt, ineinander verliebt, heiratet und eines Tages mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wird, der dazu führt, dass sie verschwindet. Die Besonderheit daran: Benson drehte drei Versionen derselben Geschichte; eine Version aus der Perspektive des Protagonisten (“Him”), eine Version aus der Perspektive der Protagonistin (“Her”) und eine Version, die beide Perspektiven miteinander kombiniert (“Them”).

So wie diese Geschichte kann man jede Geschichte in genausovielen Varianten erzählen, wie Menschen an ihr beteiligt waren. Weil wir die Welt immer durch unsere ganz individuelle Brille betrachten. Geprägt werden wir dabei nicht durch unsere ganz persönlichen Voraussetzungen, Interessen und Emotionen. Auch unser Kulturkreis kann bedingen, wie wir kommunizieren, bzw. wie wir etwas verstehen. In Ihrem Blogartikel “How To Say “This Is Crap” In Different Cultures”  vergleicht Erin Meyer, eine Expertin für multikulturelle Kommunikation, wie Niederländer und Briten im beruflichen Kontext aneinander vorbeireden. Zum Beispiel, wenn der Brite sagt: “Ich würde vorschlagen, dass wir XYZ machen.” meint er: “Ich will, dass es so gemacht wird und wehe, wenn nicht”, während der Niederländer versteht: “Denk mal darüber nach und entscheide dich dafür, falls es dich überzeugt.” Der Konflikt ist vorprogrammiert.

Was heißt das jetzt für Ihre Präsentation?

Jeder Mensch sieht die Welt durch seine eigenen Augen und hört mit seinen eigenen Ohren. Soweit ist das nicht überraschend, man hat ja keine anderen. Aber man nimmt eine Situation mit weit mehr wahr als seinen Sinnesorganen: Eine Unzahl von Faktoren wie Stimmung, Kultur, Bildung oder Erfahrung beeinflussen unsere Wahrnehmung. Und daran können wir nichts ändern. So sind wir nun mal.

Was wir aber ändern können ist, wie sehr wir uns anstrengen, uns in die Position unseres Gegenübers hineinzuversetzen, um sicherzugehen, dass das, was wir meinen, auch so ankommt, wie wir es meinen. 

Präsentieren Sie nicht an Ihrem Publikum vorbei, weil nicht das ankommt, was Sie wirklich meinen. Sonst bleiben beim Publikum vielleicht statt Ihrer Botschaft hängen: “Der will sich wichtig machen” oder “Kann der mal zum Punkt kommen” oder “Warum sollte mich das jetzt interessieren?”.

Hören Sie nie auf, sich die Brille Ihrer Zuhörer aufzusetzen. Versetzen Sie sich in seine Situation, schauen Sie durch seine Augen. Werden Sie zum Publikumsversteher

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Tags:Auf den Punkt kommen Brillenwechsel Kommunikation Langweilig Publikum Zielgruppe


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